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Bericht
Posteriza
von Stefan Gunther
Anzeige Das Bild, das zum Poster gemacht werden soll, muss zuerst in Posteriza eingelesen werden. Das Bild wird anhand eines Karteikartensystems je nach Ausgabegröße zerteilt. Die einzelnen Karteikarten, die Teile des Posters darstellen, beschriftet der User, legt Ränder und Rahmen fest und bestimmt exakt das Layout für die Ausgabe auf Papier. Eine Begrenzung im Sinne einer Maximalgröße setzt die Freeware nicht. Über eine integrierte Vorschau betrachtet der Nutzer das zukünftige Plakat schon vorab. Posteriza arbeitet schnell und zuverlässig. Die Arbeitsfläche ist gut strukturiert und beschränkt sich auf die notwendigen Features für verschiedenen Arbeitsschritte. Wichtig ist allerdings, dass die Qualität der Vorlagefotos ausreichend gut, so dass das Plakat nicht verpixelt erscheint. |
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